Bezugnehmend auf internationale Veröffentlichungen, in denen eine panamaische Anwaltskanzlei genannt wird, bekräftigt die Verwaltung des Präsidenten Juan Carlos Varela, dass in den 21 Monaten seiner Regierung ein Streben nach Transparenz bei rechtlichen und finanziellen Diensten demonstriert wurde, wie sich in der kürzlich erfolgten Streichung von der Grauen Liste der FATF-GAFI zeigt.

Die Regierung von Panama spricht sich für eine Politik von Null Toleranz für jedweden Aspekt des Rechts- oder Finanzsystems aus, der nicht von einem hohen Niveau von Transparenz begleitet wird.

Die Regierung von Panama kooperiert ausdrücklich bei jeder Anfrage oder Assistenz, sollte sich ein juristischer Prozess ankündigen.

Im Januar 2016 traten neuen Normen in Kraft, die den Gebrauch von Inhaberaktien durch panamaische Unternehmen limitieren. Nach diesen neuen Normen müssen die Unternehmen, die Inhaberaktien ausgestellt haben, diese bei autorisierten Vertragshändlern und regulierten Finanzeinrichtungen in Verwahrung geben.

Gleichzeitig wurde in Übereinstimmung mit FATF-GAFI das Gesetz 23 aus dem Jahr 2015 verabschiedet, welches Mittel festlegt, unser Finanzsystem gegen die Geldwäsche und die Terrorfinanzierung zu stärken, in Übereinstimmung mit dem von der Kommission für Geldwäschebekämpfung vorgegebenen Weg, was zur Streichung des Landes aus der Grauen Liste der FATF-GAFI führte.

Außerdem wurden als Teil der Umsetzung der Supervision und des Kampfes gegen unerlaubte Aktivitäten sieben neue Gesetze verabschiedet, die neue Delikte wie die Regulierung der nicht-traditionellen Finanzsektoren wie Anwaltsfirmen und Immobiliengeschäfte beinhalten, mit dem Ziel, die Transparenz zu erhöhen und den inadäquaten Gebrauch unseres Finanzzentrums zu unterbinden.